Brüssel: Eingriff in das Waffenrecht

von Administrator

Brüssel: Eingriff in das Waffenrecht

 

Wahnsinn oder Kalkül – Die EU verwendet manipulierte Daten, um Verschärfungen durchzudrücken.

Die EU Kommissarin Malmström will die Sicherheit in Europa erhöhen, in dem sie eine Verschärfung des Waffenrechts fordert. Dabei verwendet sie Daten, die objektiv betrachtet, nicht belastbar sind. Objektive Daten, wie beispielsweise die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik, werden aber nicht verwendet. Offenbar ist man in Brüssel der Meinung, dass die daraus ableitbaren Ergebnisse schädlich fürs eigene Vorhaben sind. Die geplanten Maßnahmen sind sehr weitreichend und greifen in die bestehenden Rechte der Bürger ein. Auch eine Reglementierung bei den noch frei erwerbbaren Waffen und Zubehör wird allen Ernstes in Betracht gezogen, obwohl bei diesen Waffen absolut keine Deliktrelevanz vorliegt. Der unbescholtene Bürger wird kriminalisiert. Daraufhin angeschrieben, wird mir,auszugsweise, von der EU-Kommission erklärt:

 

Ich möchte Ihnen versichern, dass die von der Kommission vorgeschlagene Strategie zum Ziel hat, Bürger und Gemeinden vor Gewalttaten zu schützen. Sie soll dazu beitragen, illegale Schusswaffen aus dem Verkehr ziehen und kriminellen Netzwerken, die mit illegalen Waffen handeln, das Handwerk zu legen.“

 

Hört sich zunächst gut an, aber leider wird in der Erklärung auf die vorgebrachten Fakten nicht eingegangen. Es scheint, dass mal wieder mit einem Serienbrief geantwortet wurde, um letztendlich sich nicht dezidiert mit der Materie auseinander setzen zu müssen. Frau Malmström ist unerschütterlich davon überzeugt, dass ihre Forderungen 1000 Schusswaffentote im Jahr innerhalb der EU verhindern.

Die Aktivistin und gut vernetzte Waffenhändlerin, Katja Triebel (www.triebel.de), aus Berlin, hat die wesentlichen Punkte herausgestellt:

 

 

EU steht für … „Europäischer Unsinn“?

Erstellt am Montag, 25. November 2013 21:59

Quelle/Autor: Katja Triebel

681 x gelesen

files/fsd/aktuell/2013/bruessel_131216.jpg

Mit Suggestivfragen und falschen Statistiken arbeitet EU-Kommissarin Cecilia Malmström an der Entwaffnung der EU-Bürger.

Hat die Europäische Union (EU) so viel Angst vor ihren etwa 507 Millionen Bürgerinnen und Bürgern?

Oder warum arbeitet sie mit allen Tricks an der Entwaffnung der Menschen in den Mitgliedsstaaten?

Diesen Eindruck kann man jedenfalls gewinnen, wenn man sich mit den Ergebnissen einer offiziellen EU-Umfrage zum Waffenrecht befasst und sieht, was die EU - Kommissarin Cecilia Malmström daraus macht. In einer extra neu angesetzten Eurobarometer-Umfrage gehen sechs von zehn Europäern von einem Anstieg der schusswaffenbezogenen Kriminalität aus, zudem fordern 55 % eine strengere Regulierung des Besitzes, Kaufs und Verkaufs von Schusswaffen.

Merkwürdig, denn die Ergebnisse der vorher stattgefundenen offiziellen EU-Umfrage mit 85.673 Teilnehmern, in der über 87 % die Gefährdung als „wenig ernst“ oder „nicht ernst“ einstuften, passte wohl nichts ins gewünschte Bild. Und das, obwohl diese Umfrage mit Suggestivfragen gespickt war.

Allerdings nahmen auch viele Betroffene teil, die sich mit polizeilichen Statistiken auskennen und wissen, dass die Zahl der Gewaltdelikte mit Schusswaffen in Europa nicht zu-, sondern abnimmt.

Phänomen: Kriminalitätsfurcht

Auch, wenn die Zahlen einen Rückgang der Schusswaffenkriminalität belegen, greift das psychologische Phänomen, Kriminalitätsfurcht. Menschen merken zwar, dass in ihrem Umfeld weniger Verbrechen passieren, aber sie nehmen an, dass es dafür anderswo schlimmer wird.

Diesen Umstand nutzte Kommissarin Malmström und ließ eben nochmals 25 000 Probanden via Telefoninterviews befragen. 95 % der Befragten besaßen keine Waffen und kannten natürlich die EU-Beschränkungen in Sachen Waffenrecht nicht. Logischerweise forderten sie, gesteuert durch die Fragestellungen, deshalb schärfere Gesetze – und lieferten damit der EU-Kommission den gewünschten Kurs. So stützt sich Letztere dann bei der Begründung ihrer Forderungen auch vor allem auf die Ergebnisse der Telefoninterviews.

Weiterlesen: EU steht für Europäischer Unsinn? (644.47 kB)

Fazit: Frau Malmström möchte die EU-Bevölkerung, so weit es geht, entwaffnen bzw. den Zugriff zu Waffen erschweren.

Die Maximalforderungen:

  • Halbautomaten scheinen generell akut bedroht

  • Magazine und ggf. andere Teile werden wesentliche Teile

  • Magazine werden in der Kapazität beschränkt

  • Munitionsmenge, die man besitzen darf, soll eingeschränkt werden

  • Handel im Internet mit Waffen und Munition soll beschränkt/verboten werden

  • Die klassische Deko- und/oder Salutwaffe ist akut bedroht

  • Softair und Luftdruckwaffen sind von mehr Reglementierung bedroht

  • Der biometrische Schutz von Waffen gegen Fremdnutzung steht auf der Zukunftsagenda

  • Zentrallager sind angedacht

Diese Forderungen decken sich 1:1 mit denen des PoA aus New York.

Die Behauptung:

  • Legale Waffen sind gefährlich.

  • Wird die Menge der Besitzer oder der Zugriff zu ihnen erschwert, könnte man 1000 Schusswaffenopfer p.a. in der EU verhindern.

  • Die illegalen Waffen waren vorher in der EU legal.

Die Wahrheit:

  • Legale Besitzer werden nicht durch Waffenbesitz kriminell.

  • Die meisten Schusswaffenopfer sind selber kriminell.

  • Selbstmorde passieren, egal welche Tatmittel zur Verfügung stehen.

  • Verbrechen (auch Morde) passieren, egal mit welchen Tatmitteln.

 

 

Wie wir aus Erfahrung wissen, lassen sich Strolche nicht durch Verbote von ihren Verbrechen abhalten. Mehr Regelungen erhöhen erfahrungsgemäß die bürokratischen Hürden für die Bürger, die sich korrekt verhalten. Sie erhöhen in unserem Fall die Kosten für den Legalwaffenbesitzer und sind im Endeffekt geeignet, die Zahl der legal besessenen Waffen zu minimieren. Wir verantwortungsbewussten Waffenbesitzer brauchen aber keine strengeren Regeln, da sie uns nur belasten und keine Wirkung hinsichtlich der Reduzierung von Verbrechen haben. Und somit völlig ungeeignet sind, die gesetzten Meilensteine in Sachen „innerer Sicherheit“ zu erreichen.

Wieder einmal mehr stelle ich fest, die Zitate:

 

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu erlangen, wird am Ende beides verlieren.“

 

und

 

Ein Staat ist nur immer so frei wie sein Waffengesetz."

 

gelten mehr denn je!

Es ist Zeit die Bestrebungen der EU-Kommissarin zu hinterfragen, die Auswirkungen öffentlich zu machen und auch das persönliche Umfeld bis zum eigenen Wahlkreisabgeordneten auf diese unberechtigten und unsinnigen Forderungen hinzuweisen. Bleibt nicht still, werdet aktiv und schützt Eure Rechte, bevor sie verlorengehen. Wer mehr Informationen haben möchte, findet auf den verlinkten Seiten von Katjas Homepage sicher ausgiebig Lesestoff. Auch in Facebook sind Katja und viele andere Aktivisten in der Gruppe „Waffenlobby“ eifrig tätig. Der Erfolg hängt von einer geschlossenen Front der Legalwaffenbesitzer ab. Wir müssen bereit sein, für unsere ureigenen Interessen einzutreten und dürfen keine Aushöhlung des Rechts zu unseren Lasten wortlos hinnehmen. Wir sind viele und das ist unsere Stärke!

Zurück